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Buddhismus in Thailand

Mönche und Tempel der Buddhismus in Thailand

Der Buddhismus in Thailand ist die vorherrschende Religion des Landes. Während der Kombireisen durch das Land trifft man auf Schritt und Tritt auf goldenen Tempel, Geisterhäuschen und auch auf Opfergaben, die an den Strassenrand oder vor das Geschäftsgebäude gestellt werden. Mit diesen täglichen Opfergaben, die meist aus etwas Essen, einem, bevorzugt roten Getränk, und Räucherstäbchen bestehen, stimmt man die Geister gnädig. Die Geister leben im Land des Lächelns überall, bevorzugt aber in den eigens für sie errichteten Geisterhäuschen. Diese Geisterhäuser bieten den Erd- und Luftgeistern eine neue Heimat, wenn zum Beispiel ein Haus neu errichtet wurde.

Urlaub in Thailand, den Buddhismus erleben

wat phoWährend der Kombireisen durch das Land des Lächelns trifft man auf viele schöne und üppige Tempel. Besonders beeindruckend sind natürlich der Wat Po und der Wat Arun in Bangkok, die man unbedingt gesehen haben muss. Während eines Tempelbesuchs ist unbedingt auf respektvolle Kleidung zu achten, und die Tempel sind ohne Schuhe zu betreten.

Der Buddhismus ist eine sehr friedliche Religion, eigentlich mehr Lebenseinstellung als Religion. Schon an den Schulen wird Budhhismus unterrichtet, und ist in keinster Weise mit dem Religionsunterricht der westlichen Länder zu vergleichen. Hier wird Respekt, Demut und Nächstenliebe nicht nur gepredigt sondern vorgelebt.

Reisen durch Thailand, der Umgang mit dem Buddhismus

Es gibt nur wenige Regeln, die man während seiner Reisen durch Thailand bezüglich des Buddhismus beachten muss. Respekt in den Tempeln ist oberstes Gebot. Buddha Statuen dürfen nicht berührt werden, außer man beklebt sie im Ritual mit Blattgold. Die Füsse dürfen niemals direkt auf eine heilige Figur zeigen, denn die Füsse gelten als niedrigstes Körperteil. Auch sollte man darauf achten, dass man einen Buddha nie körperlich überragt, das heißt, im Vorbeigehen ist der Kopf demütig zu senken. Während des Urlaubs begegnet man sicher einige Male den Mönchen in ihren leuchtend orangen Roben. Natürlich darf man Mönche fotografieren, sollte diese aber wenn möglich fragen.

Wichtig ist, dass es Frauen untersagt ist, einen Mönch zu berühren, da diese sich ansonst einer langen Reinigungszeremonie unterwerfen müssen. Darauf ist zu achten, wenn man ein Bild gemeinsam mit den freundlichen Mönchen fotografieren möchte. Auch werden die Mönche mit grösstem Respekt verehrt. Spezielle Sitzplätze in öffentlichen Verkehrsmitteln sind den Mönchen vorbehalten, und sobald ein Mönch Bus oder Bahn besteigt, wird dieser Platz sofort für ihn freigemacht. Auch werden die Mönche täglich von der thailändischen Bevölkerung versorgt, und es ist immer nett zu beobachten, wenn sich die Mönche auf ihre täglichen Bittzüge von Haus zu Haus begeben.

Hierbei werden die Mönche nicht nur mit Nahrungsmittel, sondern auch mit Geld und Güter für den täglichen Gebrauch versorgt. In vielen Geschäften und Supermärkten kann man sogar spezielle Spendenpakete für Mönche kaufen, welche von Medizin über Hygiene-Artikel bis hin zu Konservendosen alles enthalten. Es ist garantiert ein schönes Gefühl, sich während des Urlaubs im Land des Lächelns etwas mit dem Buddhismus zu befassen, und den einen oder anderen meditativen Moment in einem Tempel genießen zu können.

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