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Tempel und Wats in Thailand

Tempel - buddhistische Wats in Thailand

Thailand ist das Land der tausenden von Tempeln, und egal wohin die Kombireisen durch das Land auch führen, an jedem Ort trifft man auf besonders schöne, imposante, zauberhafte und einzigartige buddhistische Wats. Die Wats in Thailand sind eine Mischung aus Kloster und Tempel, neben den Gebäuden, welche für religiöse Zeremonien gedacht sind, gibt es hier auch sogenannte Veranstaltungsräume, oft auch eine Schule und die Kutis, die kleinen Hütten und Zimmer der Mönche.

Eine Tempelanlage ist somit ein kleines Dorf und ist zentraler Treffpunkt für alle in der Gemeinde lebenden Menschen. Der Besuch in einem Tempel versetzt die Besucher während ihrer Reisen in eine meditative Stimmung. Man bestaunt den Prunkt der Gebäude, beobachtet die Gläubigen bei ihren Ritualen, atmet den Duft der Räucherstäbchen und der geopferten Blüten ein, und lauscht dem monotonen Chanten der Mönche.

Kombireisen durch Thailand, die schönsten Tempel erleben

big buddhaNatürlich gehören in Bangkok der Wat Pho, der Wat Arun am Chao Praya Fluss und der Wat Phra Kaeow im Königspalast zum Pflichtprogramm. Doch gibt es hier eine Vielzahl dieser buddhistischen Gebäude zu entdecken. Besonders in China Town sollte man in den engen Gassen Ausschau nach den bunten chinesischen Tempeln halten, oder die Tempel neben den Schwimmenden Märkten besuchen. Während eines Tempel-Besuchs ist auf angemessene Kleidung zu achten, und man sollte die Gläubigen nicht bei ihren Ritualen stören. Doch die Thais freuen sich ehrlich, wenn sich westliche Besucher während ihres Urlaubs für die thailändischen Wats interessieren.

Verschiedene Wats im ganzen Land

Jeder noch so kleine Ort besitzt seinen eigenen Wat, und jeder ist es wert besichtigt zu werden. In Chiang Rai sollte man natürlich den Weißen-Tempel besichtigen, der mit seiner herausragenden Optik besticht. Auch am Land, in der ärmlichen Gegend des Isaans ist ein ganz besonderer Wat zu finden.

Der sogenannte Flaschen-Tempel befindet sich in Kun Han, nahe der Stadt Sisaket. Während eines Aufenthalts auf der Ferieninsel Phuket ist der Wat Chalong Pflicht, und auf Koh Samui muss man den Wat von Lamai gesehen haben. Doch oft sind die kleinen Tempelanlagen, die in keinem Reiseführer zu finden sind, besonders charmant. Hier erlebt man das traditionelle Prozedere. Gerne werden die Einheimischen erklären, an welcher Statue oder Buddha Figur wie viele Räuchestäbchen entzündet werden müssen, und wo man ein kleines Fläschchen Öl in die ewige Flamme gießen muss.

Besonders spannend sind auch die Weissagungen am Ende der buddhistischen Zeremonien. Aus einem kleinen Behälter schüttelt man ein Holzstäbchen heraus, auf dem eine Zahl steht. Diese Glückszahl sagt nun an, welchen der nummerierten Weissagungs-Zettel, die meist an der Wand befestigt sind, man nun erhalten soll. Sollte eine Vorhersagung einmal nicht den Wünschen entsprechen, durch eine weitere Zeremonie, und eventuell einer kleinen zusätzlichen Spende, kann man hier das Glück erneut versuchen.

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